Tierheim des Tierschutzverein Roth

  
 


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Ein Tier aus dem Tierheim

Wochenanzeiger

Liebe Tierfreunde!

Wenn Sie sich überlegen, einen Hund oder eine Katze aus einem Tierheim ein neues Zuhause zu geben, dann möchte ich Ihnen ein paar wichtige Informationen hierzu geben.

Die Anschaffung eines Tieres ob Hund oder Katze oder andere Kleintiere muss gründlich und sorgfältig überlegt werden und sollte nie impulsiv erfolgen.

Übernehmen Sie doch die lebenslange Verantwortung für ein Lebewesen. Gerade Tiere aus einem Tierheim haben oftmals schlechte Erfahrungen mit Ihren Besitzern gemacht und leiden sehr darunter, wenn sie von Ihrem neuen Frauchen oder Herrchen wieder enttäuscht werden. Halten Sie deshalb einen Familienrat ab und vergewissern Sie sich, dass alle Familienmitglieder mit dem neuen Hausgenossen einverstanden sind und auch bereit sind, Aufgaben die mit dem Tier zusammenhängen, zu übernehmen.

Fragen, wie Betreuung des Tieres während Ihres Urlaubes oder falls Sie einmal krank sind, Vereinbarkeit der Tierhaltung mit Ihrem Tagesablauf, sowie die notwendigen räumlichen Voraussetzungen z.B. bei großen Hunden, eventuelle Allergieprobleme im Bezug auf Tierhaare und last but not least die finanziellen Kosten bzw. die Kosten für Futter, Tierarzt, etc. müssen vorher geklärt sein.

Eine ganz wesentliche Voraussetzung bei der Vermittlung eines Tieres aus einem Tierheim ist ein ausführliches Beratungsgespräch zu dem Sie und die Tierheimangestellten sich Zeit nehmen müssen. Ihre Vorstellungen über Ihr neues vierbeiniges Familienmitglied und die Eigenschafen des in Frage kommenden Tieres sind aufeinander abzustimmen. Ein gutes Tierheim wird Sie fragen was Sie für Erwartungen an den neuen Gefährten stellen und wie Ihre Lebensumstände und Ihr persönliches Umfeld aussehen und welche Erfahrungen Sie mit Tieren schon gemacht haben.

Mit Hilfe dieser Informationen kann dann, falls im Tierheim vorhanden, ein Tier gefunden werden, welches optimal zu Ihnen passt. Deshalb sprechen Sie mit dem Betreuungspersonal. Je mehr Informationen Sie über die Vorgeschichte des Tieres erhalten, desto besser können Sie sich auf das Tier einstellen. Fragen über die Herkunft und die Vorbesitzer, falls bekannt, die Verträglichkeit mit Artgenossen oder anderen Tieren, das Verhältnis zu Kindern sowie Vorlieben und Macken, können Ihnen in Zukunft bei Problemen mit dem Tier hilfreich sein. Bei schwierigen Tieren und hier insbesondere bei Hunden, sollten Sie als der zukünftige Besitzer ausführlich über die dami verbundene Problematik in Kenntnis gesetzt werden.

Bedenken Sie bei der ersten Beurteilung des Tieres, dass Tiere die erst kurze Zeit im Tierheim sind eine Eingewöhnungsphase durchlaufen und daher manchmal andere Verhaltensweisen zeigen, als Tiere die sich schon länger im Tierheim befinden und sich deshalb schon an Betreuer und Umfeld gewöhnt haben. Ein gutes Tierheim wird dem zukünftigen Besitzer die Möglichkeit geben, den Hund auf Spaziergängen näher kennenzulernen, und auch die Erlaubnis erteilen das Tier für ein paar Stunden mit nach Hause zu nehmen.

Anfangs fällt es manchen Tieren besonders aber Hunden schwer, allein zu Hause zu bleiben, manche Katzen zeigen große Angst und scheuen den Kontakt zu ihrer neuen Bezugsperson. Verhaltensprobleme während der Eingewöhnungsphase dürfen Sie aber nicht verunsichern und sind mit viel Zuneigung, Geduld und Einfühlungsvermögen lösbar.
Denken Sie immer daran, dass die Grundsteine einer harmonischen Beziehung zwischen Mensch und Tier Vertrauen und Freundschaft sind, das gilt im übrigen auch für uns Zweibeiner.


Ihr Dr. Ulrich Pfeiffer, Facharzt für Tierschutz, 1. Vorsitzender des
Tierschutzvereins Roth.





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